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Archiv vom November, 2007

Verpackungstrend: Thermosensoren auf Lebensmittelverpackungen

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Wie bitte? Schlaue Schokolade? Wem das noch nicht genug ist, hier noch einer oben drauf: Intelligentes Bier! Nun, zugegeben, es sind nicht so sehr die Inhalte, die über eine gewisse Cleverness verfügen, sondern deren Verpackungen.

Der japanische Schokoladenhersteller DARS glaubt fest, dass die beste Temperatur für optimalen Schokoladengenuss 22°C beträgt. Damit dieser Wert vom Konsumenten eingehalten werden kann, wurde auf der Verpackung ein simples chemisches Thermometer angebracht. Die verschiedenen Lila-Färbungen zeigen bestimmte Temperaturbereiche an und ermöglichen somit bestmöglichen Verzehr.

Nun mag das vielleicht etwas albern und übertrieben klingen, letztendlich ist das aber ein Beispiel dafür, wie innovative Temperatursensoren in massentaugliche Konsumartikel integriert werden können. So gibt es

Wie bitte? Schlaue Schokolade? Wem das noch nicht genug ist, hier noch einer oben drauf: Intelligentes Bier! Nun, zugegeben, es sind nicht so sehr die Inhalte, die über eine gewisse Cleverness verfügen, sondern deren Verpackungen.

Der japanische Schokoladenhersteller DARS glaubt fest, dass die beste Temperatur für optimalen Schokoladengenuss 22°C beträgt. Damit dieser Wert vom Konsumenten eingehalten werden kann, wurde auf der Verpackung ein simples chemisches Thermometer angebracht. Die verschiedenen Lila-Färbungen zeigen bestimmte Temperaturbereiche an und ermöglichen somit bestmöglichen Verzehr.

Nun mag das vielleicht etwas albern und übertrieben klingen, letztendlich ist das aber ein Beispiel dafür, wie innovative Temperatursensoren in massentaugliche Konsumartikel integriert werden können. So gibt es zum Beispiel auf den Produkten der Pfungstädter Brauerei seit geraumer Zeit den so genannten Frische-Stern. Dieser Thermosensor in Form eines grünen Sterns erscheint nur, wenn das Bier eine Temperatur zwischen 6 - 8°C besitzt. Außerhalb dieses Bereiches ist der Frischestern nicht sichtbar. Neben dem Hingucker-Effekt wird so gewährleistet, dass das Bier wohltemperiert genossen wird, somit natürlich auch optimal schnmeckt.

Die Einsatzbereiche solcher auf Hitze oder Kälte reagierenden Sensoren sind gerade in der Lebensmittelindustrie mannigfaltig: Beispielsweise könnte mit solchen Systemen die richtige Trinktemperatur sensibler Weine gekennzeichnet werden oder auch verderbliche Waren wie Fleisch oder Fisch optimal kontrolliert werden. Ein interessanter und vielversprechender Zukunftsmarkt für die Verpackungsindustrie.

auf den Produkten der Pfungstädter Brauerei seit geraumer Zeit den so genannten Frische-Stern. Dieser Thermosensor in Form eines grünen Sterns erscheint nur, wenn das Bier eine Temperatur zwischen 6 - 8°C besitzt. Außerhalb dieses Bereiches ist der Frischestern nicht sichtbar. Neben dem Hingucker-Effekt wird so gewährleistet, dass das Bier wohltemperiert genossen wird, somit natürlich auch optimal schmeckt.

Die Einsatzbereiche solcher auf Hitze oder Kälte reagierenden Sensoren sind gerade in der Lebensmittelindustrie mannigfaltig: Beispielsweise könnte mit solchen Systemen die richtige Trinktemperatur sensibler Weine gekennzeichnet werden oder auch verderbliche Waren wie Fleisch oder Fisch optimal kontrolliert werden. Ein interessanter und vielversprechender Zukunftsmarkt für die Verpackungsindustrie.

Nachbetrachtet: Verpackung Süd 2007

vs3.jpgBereits zum dritten Mal lockte die Verpackungsmesse Süd regionale und überregionale Aussteller sowie qualifizierte Fachbesucher in den Süden Deutschlands. Als regionale Industrieplattform für Verpackungslösungen und Lebensmitteltechnik ist die easyFairs Verpackungsmesse zum festen Bestandteil im Messekalender geworden. Es hat sich gezeigt, dass sowohl der Schulterschluss mit den angrenzenden Nahbereichen der Lebensmitteltechnik als auch die Positionierung der Messe im wirtschaftsstarken Raum Stuttgart sehr gute Entscheidungen waren, die die Attraktivität der Messe noch zusätzlich steigern.

Neben den zahlreichen Terminen in Deutschland und Europa wird es natürlich auch im kommenden Jahr wieder eine Verpackung Süd geben. Die Messe findet vom 5.-6. November 2008 statt. Natürlich in der Neuen Messe Stuttgart, Halle 9.

Messe-Chef Gunnar Küchler: “Der Umzug ist gelungen”

kuechler.jpgGunnar Küchler, Chef der easy fairs Messen, zeigt sich im Abschlussstatement positiv:

“Der Umzug nach Stuttgart hat der Verpackung Süd gut getan. Mit dem Großraum Stuttgart und den hier ansässigen Unternehmen setzen wir auf einen innovativen Markt. Gerade für mittelständische Unternehmen bietet sich ein Umfeld wirtschaftsstarker Partner. Das beweist unter anderem die Partnerschaft mit dem PEC (Packaging Excellence Center), das als Zukunftsmotor für die Region gute Aussichten bietet.

Ebenfalls ist die Eingliederung des Bereichs Lebensmitteltechnik ein Erfolg. Es war ja nur allzu logisch den Bereich zu integrieren. Denn ein Großteil der Besucher stammt aus dem Bereich der Lebensmittelproduktion. Für diese Besucher simple branchenrelevante Lösungen direkt auf der Messe anzubieten wurde sehr positiv aufgenommen - was sich auch in den Abschlüssen wiederspiegelt.”

Was, schon dunkel?

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Na, das ging ja fix. Hier in Stuttgart sausen schon die Staubsauger “schlürfend” durch die Halle. Und auch Aussteller (und Blogger) haben mittlerweile Appetit. Also noch in aller Ruhe das Abschlussgespräch mit Messe-Chef Gunnar Küchler führen (folgt dann gleich) - und später völlig relaxt, etwas Leckeres essen gehen.

Morgen früh um 9 geht es hier dann auch weiter. Und es gäbe sicherlich noch viele Aussteller mit interessanten Produkten und Teufelsmaschinen, die wir begutachten würden. Wir fliegen aber heute abend erstmal im “Tiefflug” über Bayern zurück nach Sachsen - und freuen uns auf jeden Fall auf die Verpackung Süd im nächsten Jahr!

Bildmeldung: Das “Monster”

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Wow, da bekommt selbst unser Blog-Fotograf Respekt vor der papierspuckenden Riesen-Maschine. Nur ein Name für das Monster fehlt uns noch…

Live aus den Hallen: Besucherumfrage

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“Für mich absolut optimal” berichtet Thorsten Nettelnstret (l.), der im Auftrag der Joseph Vögele AG die easyFairs besucht. “Da die Verpackungsmesse Süd nicht allzu groß ist, die Anfahrtswege wegen der regionalen Konzeption nicht zu lang sind und ich aber trotzdem alle für mich relevanten Partner finde, kann ich nur sagen: absolut lohnenswert”.

“Übersichtlich und fachlich sehr interessant” meint Markus Huber (m.) über die Messe. Der Fachbesucher findet ebenfalls das Konzept gelungen und den Umzug nach Stuttgart gelungen. “Der Zeitpunkt könnte aber noch besser verteilt werden. Kurz vor Weihnachten ist in der Verpackungsbranche sehr viel Arbeit zu bewältigen.”

Giovanni Solinas(r.), der mit seinen Kollegen für die Gebr. Heller zum ersten Mal auf der Verpackungsmesse unterwegs war, ist zufrieden: “Obwohl die Verpackung Süd sicherlich nicht die größte Messe in dem Bereich ist, besitzt sie ganz eigene Qualitäten. Der Kontakt ist direkt und unproblematisch - nicht vergleichbar mit Großveranstaltungen”.

Kampf der Giganten

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Heute Abend, wenn alles schläft, werden sie lebendig… Bei all der Automationstechnik auf der easyFairs werden sich die anwesenden Roboter sicherlich blendend unterhalten. Der unbelievable ROBOSHAKER tritt an gegen den incredible WORKER! Während Roboshaker mit seinen millimetergenau agierenden Greifarmen sicherlich auf Nahdistanz einen Vorteil hat, wickelt der WORKER seinen Gegner erstmal ein! Japanische Kampfspielhersteller könnten sich hier sicher einiges an Inspiration abholen.
PS: Im normalen Arbeitsalltag wickelt der WORKER von Löffler Verpackungstechnik automatisch und selbständig Pakete ein.

4 Fragen an… Winfried Kegreiß vom Verpackungshersteller rose plastic

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Was macht ihr Unternehmen? Wir stellen Plastikverpackungen her. Hauptsächlich für den Werkzeugbereich, das heißt Schrauben, Nägel und Bohrer. Zunehmend stellen wir aber auch Verkaufs- und Werbeverpackungen her - Kosmetika, Büroartikel, Trinkflaschen. Alles was formschön ist.

Was ist der Hauptgrund, sich hier auf der easy fairs zu präsentieren? Das sind für uns eigentlich drei Faktoren die ineinander greifen: Zum einen der neue Standort. Die neue Messe ist ein zentraler Anlaufpunkt und infrastrukturell gut zu erreichen. Zum anderen ist das Einzugsgebiet für Partner und Kunden größer als das in Ulm. Damit können wir natürlich auch viel direkter Kunden ansprechen und einladen, die unsere Firma in dieser Kernregion hat.

Sind sie mit dem bisherigen Verlauf zufrieden? Man kann jetzt natürlich noch kein endgültiges Urteil abgeben. Das bisherige Publikum beweist auf jeden Fall fachliche Qualität.

A propos Qualität: Ihr Stand ist auch visuell sehr ansprechend… Ja, wir wollen natürlich auch optisch etwas bieten. Das ist ja auch eine Verpackungsmesse.

PEC - Innovationen und P18-Roboter

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Der erste öffentliche Auftritt des regionalen Kompetenzzentrums “Packaging Excellence Center Waiblingen” auf der Verpackung Süd setzt auf Kompetenz - und einen Barkeeper. “Roboshaker” beeindruckt mit seinen Tresenkünsten reihenweise das Publikum. Und mixt aus dem Hydraulikgelenk locker einen amtlichen Tequila Sunrise. Der großflächige Einsatz des Blechkameraden wird aber noch etwas auf sich warten lassen: “Es ist natürlich ein Showapparat der zeigen soll, was in der Region Stuttgart alles möglich ist” erklärt Oliver Reichert, zuständig für Forschung und Entwicklung bei der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH.

Das Kompetenzzentrum versteht sich als ein Netzwerk aus Industrieunternehmen, privaten und öffentlichen Forschungseinrichtungen sowie Ausbildungs- und Förderstätten. Als Innovationsplattform bringt das PEC Entwickler, Ingenieure, Vermarkter und öffentliche Träger an einen Tisch, die gemeinsam an der Realisierung innovativer Projekte arbeiten können. Zum Beispiel der Roboshaker: Die Automatisierungstechnik des Roboters konzipierte FANOK unterdessen die Peripherie (Mixer, Kühlschrank, Dosenöffner) von PAAL entwickelt wurden. Und das Ergebnis kann sich sehen - und schmecken - lassen.

Impressionen Verpackung Süd I

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Wenn die Becher Rennen fahren

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Nanu? Was macht denn eine Carrera-Rennbahn auf der Verpackungsmesse? “Nein nein, das ist eine Kontrollwage mit integriertem Metallsensor” klärt Walter Ascher, Area Sales Manager von OCS, auf. Gerade in der Lebensmittelindustrie müssen in zunehmenden Maße Bestimmungen eingehalten werden, die sich nur über Automationsprozesse steuern lassen. Zum Beispiel darf das auf Verpackungen angegebene Gewicht des Inhalts nicht unterschritten werden. Die automatische Wage von OCS schmeißt solche Artikel, bei der sie eine solche Verletzung festgestellt hat, gnadenlos aus dem Produktionskreislauf. Dasselbe geschieht übrigens auch, wenn der Metallsensor etwas entdeckt, was nicht standardmäßig zum Produkt gehört. Wer möchte schon gern beim morgendlichen Müslimahl zwischen Nüssen und Rosinen auf Schrauben beißen?

“Flaschenkind”

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Nein, es geht nur in zweiter Instanz um die Flaschen. Viel wichtiger sind die kleinen Umhänger. Aftech aus Zimmern bei Rottweil stellt Zuführsysteme für verschiedene Produktwelten her, d.h. jene Prozessautomaten, die an ein Ursprungsprodukt noch einen additiven Artikel anbringen, einkleben, umhängen oder bestücken. Im Beispiel ist so ein System für Getränkeflaschen zu sehen, das dafür verantwortlich ist, dass die gelben Anhänger (Werbung, Produktinformation, Flyer etc.) automatisch um den Flaschenhals gehängt werden. Solche Arbeiten sind eigentlich nur manuell durchführbar, da sich einzelne und zeitlich begrenzte Aktionen nur schwer in bestehende Produktionsprozesse eingliedern lassen.

Aftech findet für solche Werbephasen das passende System - der Flaschenumhänger erkennt zum Beispiel, wenn der Flaschenabstand nicht standardmäßig eingehalten wurde und reagiert adäquat darauf. Weiter Einsatzbereiche sind Werbekunden in Magazinen oder Zeitungen, die Proben ihrer Produkte in die Seitenwerbung integrieren. Jürgen Fetzer, Geschäftsführer von Aftech, findet den regionalen Umzug nach Stuttgart auf jeden Fall klasse: “Das moderne Umfeld und die Präsenz im regionalen Wirtschaftszentrum sind gute Voraussetzungen”.

Wer, wie, was bin ich?

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Wer hier den richtigen Blick hat und errät, um was es sich bei diesem Schnappschuss unseres Fotografen handelt, wird zum fleißigen Mitraten aufgerufen. Die Antworten bitte in die Kommentarfunktion eintragen!

Nicht nur regionale Aussteller

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Auf der Verpackung Süd geben sich nicht nur regionale Anbieter und Unternehmen ein Stelldichein. Es finden sich ebenfalls ausländische Aussteller in Stuttgart ein - und das nicht zum ersten Mal. Zum Beispiel die Audion Elektro GmbH. Das holländische Unternehmen war bisher auf allen easyFairs Verpackungsmessen vertreten. Audion produziert Folienschweißgeräte für die unterschiedlichsten Anwendungsbereiche. “Die Verpackung ist immer das letzte Glied in der Produktion - und wir liefern dafür das passende Gerät” erklärt Ralph Killisch (l.) vom Verkauf Deutschland. Von Beutelverpackungen für Kleinserien bis hin zu automatisierten Prozessmaschinen macht Audion alles möglich.

Aus dem nördlichen Dänemark, genauer aus Nykoebing, liefert PALOMAT Stapelsysteme für verschiedene Industriepaletten. “Verglichen mit den europäischen Großmessen ist die easyFairs für uns viel interessanter. Wenn man die Kosten und den Nutzen vergleicht, ist das easyFairs-Konzept für uns eindeutig gewinnbringender. Der persönliche Kontakt, der für uns immer im Vordergrund steht, ist auf großen Publikumsmessen in dem Maße nicht vorhanden.”, so Claus Hembo (r.), Sales Manager von PALOMAT. Pro Tag ergeben sich für ihn und sein Unternehmen auf der easyFairs etwa 20-25 enge Geschäftskontakte. Kein Wunder also, dass PALOMAT auch in Zukunft vertreten sein wird.

Wo kommt denn eigentlich die Knallfolie her?

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Von Sealed Air lautet die kurze Antwort. Die ausführliche ist aber um einiges interessanter: Das Unternehmen aus Alsfeld ist nämlich der Erfinder der beliebten Verpackung, die nach eigentlichem Gebrauch erst so richtig anfängt, Spaß zu machen. Und wer hätte gewusst, dass am Anfang der Entwicklung eigentlich die Idee stand, eine Strukturtapete zu entwickeln? Die hat dann nicht allzu gut funktioniert und man dachte: wickeln wir eben einfach schützenswerte Dinge damit ein. Der Rest ist Geschichte.

Sealed Air stellt aber nicht nur Knallfolie, sondern alle Arten polsternder Verpackung her. Das geschieht von kleinen Kartongrößen, in denen beispielsweise Parfümflaschen oder andere aufwändig produzierte Artikel - deren eigentliche Verpackung nicht zerstört werden darf - transportiert werden bis hin zu industriellen Groß- und Einzelstücken. Ob Schaum oder Luftkissen - meist ist Luft nach wie vor das beste Polster.

Verpackung Süd gestartet

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Bei -2° Celsius Außentemperatur öffnet die Verpackung Süd pünktlich um 9.00 ihre  Tore. Im Kongresszentrum der neuen Messe Stuttgart spüren die über 100 Aussteller aber nichts vom harten schwäbischen Spätherbst. Vielmehr freut man sich auf qualifiziertes Fachpublikum und interessante Geschäftskontakte. Die easyFairs Verpackungsmesse Süd versteht sich als regionale Messe für Verpackungstechnik, Verpackungstechnologien und Recycling. Mit dem Bereich Lebensmitteltechnik wird die Verpackung Süd erstmalig um ein angrenzendes Cluster erweitert. Wie das im Einzelnen aussieht lesen Sie hier im Blog. Auf geht’s! 

 

learnShops auf der Verpackung Süd

Auch auf der VERPACKUNG Süd finden wieder learnShops statt, in denen Besucher über aktuelle Trends und Entwicklungen aus der Branche informiert werden.

Hier das vorläufige Programm:

Mittwoch, 28. November 2007

11:15 - 12:00
Korrosionsschutz für technische Packgüter unter besonderer Berücksichtigung des Containerversandes Johannes Petzold, Institut für Beratung, Forschung, Systemplanung, Verpackungsentwicklung und –prüfung (BFSV) an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg

12:00 - 12:45
Effektive Ladungssicherung erfordert sicherungsgerechte Transportverpackung Prof. Gerhard Großmann, Geschäftsführer, TUL-LOG Dresden

12:45 - 13:30
Der Cluster Biopolymere/Biowerkstoffe als Plattform für die Entwicklung alternativer Kunststoffe Dr. Ralf Kindervater, Geschäftsführer, BIOPRO Baden-Württemberg GmbH Weiter lesen…

Stuttgart empfängt die Verpackung Süd

Verpackung Süd goes Stuttgart! Nach den erfolgreichen Verpackungsmessen der vergangenen Jahre in Ulm begrüßt nun die Landeshauptstadt ihre Fachbesucher. EasyFairs VERPACKUNG Süd zeigt innovative Lösungen für Verpackungen; von Packmitteln, Verpackungsmaschinen und Technologien über Design bis hin zu Markierungstechniken und Recycling kann man sich vom 28.-bis 29.11. informieren.

Das Thema Verpackung betrifft besonders mittelständische Unternehmen aus dem produzierenden Gewerbe wie der Lebensmittel-, Pharma-, Kosmetik- und Elektroindustrie sowie Handel, Vertrieb- und Zulieferbetriebe. Diese Zielgruppen werden von etablierten Leitmessen nur teilweise angesprochen oder haben kein Zeit- und Reisebudget für den Besuch. EasyFairs VERPACKUNG Messen kommen deshalb vor die Tür des Käufers und bieten eine kompakte und effiziente Plattform zum Informieren und Kaufen. Auf der letztjährigen Messe tätigten mehr als ein Drittel der Besucher schließlich auch Investitionen im Wert zwischen 5.000 und 25.000 Euro.

Nicht zuletzt ist auch die hohe Qualität der Fachbesucher, die zumeist aus dem Management großer regionaler Unternehmen und mit konkreten Kaufabsichten kommen, für den Erfolg der Messe ausschlaggebend. So planen mehr als 95 Prozent der letztjährigen Besucher auch in diesem Jahr wiederzukommen.

Aussteller der Verpackung Süd

Ab sofort können im Aussteller-Blog alle Informationen über die Aussteller der Verpackung Süd nachgelesen werden. Die Aussteller haben dadurch die Möglichkeit sich und ihre Produkte individuell vorzustellen und Besucher können sich schon im Vorfeld der Messe über die Aussteller informieren.

Hier geht’s entlang

Für die richtige Orientierung auf der Verpackung Süd 2007, im Großen wie im Kleinen, gibt es jetzt die Anfahrtsskizze und den Hallenplan. Beides steht auch auf der Homepage zum Download zur Verfügung. Für den Link einfach auf das gewünschte Bild klicken. Die Messetore sind am 28.11.07 von 9-17 Uhr geöffnet und am zweiten Messetag von 9-16 Uhr.

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Neue Themen auf dem neuen Messegelände Stuttgart

Nach zwei erfolgreichen Veranstaltungen in Ulm wechselt die easyFairs VERPACKUNG Süd nun nach Stuttgart und erweitert ihr Themenspektrum zusätzlich um den Bereich Lebensmitteltechnik. In diesem Zug bringt easyFairs zwei benachbarte Industriezweige sinnvoll zusammen und präsentiert vom 28. bis 29. November 2007 neue Produkte und Lösungen von rund 80 Ausstellern auf der Neuen Messe Stuttgart.

Themenfokussierte regionale Messeveranstaltungen haben Hochkonjunktur in Deutschland, wie die easyFairs Verpackung Ulm im November 2006 mit mehr als 1.000 Fachbesuchern bereits bewiesen hat. Nun präsentiert easyFairs zusätzlich das Thema Lebensmitteltechnik auf der bereits bestehenden Verpackungsmesse und zeigt damit das Synergiepotential beider Industriezweige auf. Die easyFairs VERPACKUNG bietet insbesondere mittelständischen Unternehmen aus dem produzierenden Gewerbe wie der Lebensmittel-, Pharma-, Kosmetik- und Elektroindustrie sowie Handel, Vertrieb- und Zulieferbetrieben effizient und kostengünstig neue Kundenkontakte zu knüpfen. Die Aussteller der easyFairs VERPACKUNG Süd zeigen innovative Lösungen für Verpackungen; von Packmitteln und -stoffen, Verpackungsmaschinen und -technologien über Design bis hin zu Markierungstechniken und Recycling.

Auf der easyFairs LEBENSMITTELTECHNIK haben vor allem Fachbesucher aus dem Lebensmittelhandwerk, der Nahrungsmittelherstellung- und Verarbeitung sowie dem Großhandel und der Verpackungsindustrie die Möglichkeit, sich schnell und gezielt über neue Produkte und Dienstleistungen ihrer Branche zu informieren. Hierzu zählen die Bereiche Lagerung, Verpackung, Abfüll- und Markierungstechniken ebenso wie Reinigung und Hygiene.

Namenhafte Aussteller wie Brangs + Heinrich I Antalis Industrial Packaging, Kobusch-Sengewald, Mettler-Toledo oder Storopack präsentieren dem Fachpublikum ihre Produktneuheiten aus dem jeweiligen Industriezweig. Mit zwei Veranstaltungstagen bieten easyFairs Messen der Industrie eine effiziente und kostengünstige Geschäftsplattform mit direkten Kontakten zu regionalen Kunden. Entgegen anderen Leitmessen, welche oftmals ein großes Zeit- und Kostenbudget einnehmen, präsentieren sich easyFairs Messen kompakt und regional – eben direkt vor der Tür des Käufers. Fachbesucher erhalten neben dem kostenfreien Zutritt zur Messe einen Gutschein für eine Tasse Kaffee oder Tee.

Die nächste kombinierte easyFairs Verpackung/Lebensmitteltechnik findet vom 29. – 30. Januar 2008 in Hamburg statt.