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Verpackungstrend: Thermosensoren auf Lebensmittelverpackungen

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Wie bitte? Schlaue Schokolade? Wem das noch nicht genug ist, hier noch einer oben drauf: Intelligentes Bier! Nun, zugegeben, es sind nicht so sehr die Inhalte, die über eine gewisse Cleverness verfügen, sondern deren Verpackungen.

Der japanische Schokoladenhersteller DARS glaubt fest, dass die beste Temperatur für optimalen Schokoladengenuss 22°C beträgt. Damit dieser Wert vom Konsumenten eingehalten werden kann, wurde auf der Verpackung ein simples chemisches Thermometer angebracht. Die verschiedenen Lila-Färbungen zeigen bestimmte Temperaturbereiche an und ermöglichen somit bestmöglichen Verzehr.

Nun mag das vielleicht etwas albern und übertrieben klingen, letztendlich ist das aber ein Beispiel dafür, wie innovative Temperatursensoren in massentaugliche Konsumartikel integriert werden können. So gibt es

Wie bitte? Schlaue Schokolade? Wem das noch nicht genug ist, hier noch einer oben drauf: Intelligentes Bier! Nun, zugegeben, es sind nicht so sehr die Inhalte, die über eine gewisse Cleverness verfügen, sondern deren Verpackungen.

Der japanische Schokoladenhersteller DARS glaubt fest, dass die beste Temperatur für optimalen Schokoladengenuss 22°C beträgt. Damit dieser Wert vom Konsumenten eingehalten werden kann, wurde auf der Verpackung ein simples chemisches Thermometer angebracht. Die verschiedenen Lila-Färbungen zeigen bestimmte Temperaturbereiche an und ermöglichen somit bestmöglichen Verzehr.

Nun mag das vielleicht etwas albern und übertrieben klingen, letztendlich ist das aber ein Beispiel dafür, wie innovative Temperatursensoren in massentaugliche Konsumartikel integriert werden können. So gibt es zum Beispiel auf den Produkten der Pfungstädter Brauerei seit geraumer Zeit den so genannten Frische-Stern. Dieser Thermosensor in Form eines grünen Sterns erscheint nur, wenn das Bier eine Temperatur zwischen 6 - 8°C besitzt. Außerhalb dieses Bereiches ist der Frischestern nicht sichtbar. Neben dem Hingucker-Effekt wird so gewährleistet, dass das Bier wohltemperiert genossen wird, somit natürlich auch optimal schnmeckt.

Die Einsatzbereiche solcher auf Hitze oder Kälte reagierenden Sensoren sind gerade in der Lebensmittelindustrie mannigfaltig: Beispielsweise könnte mit solchen Systemen die richtige Trinktemperatur sensibler Weine gekennzeichnet werden oder auch verderbliche Waren wie Fleisch oder Fisch optimal kontrolliert werden. Ein interessanter und vielversprechender Zukunftsmarkt für die Verpackungsindustrie.

auf den Produkten der Pfungstädter Brauerei seit geraumer Zeit den so genannten Frische-Stern. Dieser Thermosensor in Form eines grünen Sterns erscheint nur, wenn das Bier eine Temperatur zwischen 6 - 8°C besitzt. Außerhalb dieses Bereiches ist der Frischestern nicht sichtbar. Neben dem Hingucker-Effekt wird so gewährleistet, dass das Bier wohltemperiert genossen wird, somit natürlich auch optimal schmeckt.

Die Einsatzbereiche solcher auf Hitze oder Kälte reagierenden Sensoren sind gerade in der Lebensmittelindustrie mannigfaltig: Beispielsweise könnte mit solchen Systemen die richtige Trinktemperatur sensibler Weine gekennzeichnet werden oder auch verderbliche Waren wie Fleisch oder Fisch optimal kontrolliert werden. Ein interessanter und vielversprechender Zukunftsmarkt für die Verpackungsindustrie.

Rückstandsfreie Verpackungen dank Nanotechnologie

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Bildquelle: Fraunhofer IVV

Schütteln, Klopfen, Drücken - und trotzdem möchte der Rest Ketchup nicht die Flasche verlassen. Das ärgert den Verbraucher genauso wie Entsorger, denn wenn bis zu 20 Prozent des Verpackungsinhalts nicht genutzt werden können, bezahlt der Kunde ein Produkt, das er nur eingeschränkt nutzen kann während beim Recycling zusätzliche Kosten für die Reinigung entstehen. Handelt es sich zudem noch um Problemabfälle wie Chemikalien oder Arzneien, fallen auch noch entsprechende Entsorgungskosten an.

Vor allem bei stark viskosen Flüssigkeiten wirken die inneren Reibungskräfte einem ordentlichen Abfließen entgegen und bleiben als ärgerlicher Rückstand im Behältnis. Ein Projekt der Fraunhofer-Institute für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV in Freising und für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB in Stuttgart, der Technischen Universität München und verschiedenen Industriepartnern befasst sich mit einer neuartigen Nanooberfläche, die schwach fluiden Produkten ein rückstandfreies Abfließen ermöglichen soll. Das Geheimnis besteht aus einer Anzahl dünner Schichten von maximal 20 Nanometern, die an die Innenseite der Verpackung aufgetragen werden.

“Erzeugt werden die Schichten aus einer Art Plasma, wie man es aus Neonröhren kennt” , erklärt Dr. Michaela Müller, Wissenschaftlerin am IGB. “Dazu bringen wir die Kunststoffe in ein Vakuum. In diese Vakuum-Kammer leiten wir Gase, die wir durch eine elektrische Spannung zünden. Je nach Zusammensetzung dieses leuchtenden Gasgemisches aus Elektronen, Ionen, Neutralteilchen und Photonen können wir Schichten mit definierten Eigenschaften auf der Verpackungsoberfläche abscheiden”.

In etwa 2 Jahren könnten diese neuartigen Verpackungen beim Endverbraucher ankommen. Bis dahin arbeiten die Forscher an der Optimierung der Schichten, etwa an der Haftfestigkeit, damit die neuen Oberflächen industriell verarbeitbar werden. (Quelle: idw)

Neues Innovationscluster “Polymertechnologie” im Raum Mitteldeutschland

Jeder hält sie täglich in der Hand, benutzt sie, wirft sie weg: Polymere, Kautschuk, Naturfaserkomposite-Kunststoffe sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Obwohl sich diese Materialien in vielen Industriebereichen schon lange durchgesetzt haben, werden ständig Entwicklungen und Forschungen zur Verbesserung ihrer Eigenschaften und Qualitäten vorangetrieben. Ein viel versprechender Innovationsbereich ist dabei die Synthese von Polymerverbindungen mit Nanopartikeln. Obwohl Nanopartikel oftmals tausend mal kleiner als der Durchmesser eines menschlichen Haares sind, können sie Kunststoffe gravierend verändern. Für die Verpackungsindustrie besonders interessant sind dabei Verbesserungen in den strukturellen Eigensschaften wie Festigkeit, Beständigkeit oder UV-Schutz.

Um solche Neuerungen im Bereich der Polymersynthese und -verarbeitung voran zu treiben und schneller auf den Markt zu bringen haben sich im Raum Leipzig-Halle Großunternehmen, mittelständische Betriebe und Forschungseinrichtungen zusammengeschlossen und bündeln ihren Kompetenzen im Fraunhofer-Innovationscluster “Polymertechnologie”. Weiter lesen…

News aus der Verpackungsbranche IV

Am 30. August berichtet der Packreport: “Die weltweit 100 umsatzstärksten Unternehmen der Holz-, Papier- und Verpackungsindustrie, die „PwC Top 100“, haben im Jahr 2006 rund 354,6 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet. Das seien rund fünf Prozent mehr als im Vorjahr, resümiert eine kostenlos erhältliche Marktanalsyse mit dem Titel „Growth – Global Forest, Paper & Packaging Survey 2007“ der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Pricewaterhouse Coopers (PwC)…” Den gesamten Artikel finden Sie hier.

“Mit den Unternehmen Multivac Sepp Haggenmüller GmbH & Co. KG (Wolfertschwenden) und Ishida Europe (Birmingham, England) haben sich zwei der weltweit führenden Unternehmen in der Verpackungsindustrie auf eine strategische Zusammenarbeit verständigt. Ab sofort würden Lebensmittelherstellern vollständig integrierte Lösungen für Verpackungslinien angeboten” heißt es am 30. August auf www.verpackungsrundschau.de.

News aus der Verpackungsbranche III

Der Packreport berichtet am 22. Juni 07 : “dvi ruft zum Deutschen Verpackungspreis 2007 auf! - Bereits zum 30. Mal ruft das Deutsche Verpackungsinstitut e. V. (dvi) den Deutschen Verpackungspreis aus. Noch bis zum 13. Juli 2007 läuft die Bewerbungsfrist: Die kreativsten und innovativsten Verpackungslösungen werden prämiert. Alle Firmen sind aufgerufen, ihre neuesten Verpackungslösungen zu präsentieren… ” Lesen Sie den kompletten Artikel

“Wettbewerb für seniorengerechte Verpackungen - Aktuell sind rund 100 Millionen Menschen in Europa 60 Jahre und älter. Bereits im Jahr 2015 wird diese Zahl auf etwa 115 Millionen angewachsen sein. Kein Wunder also, dass diese Kundengruppe immer stärker in den Fokus der Industrie rückt. In vielen Unternehmen wird über Convenience-Aspekte von Verpackungen nachgedacht, …” berichtet www.neue-verpackungen.de am 15. Juni 2007. Den gesamten Beitrag finden Sie hier.

News aus der Verpackungsbranche II

www.verpackungsrundschau.de schreibt am 18. Mai 2007: “Mit einem Umsatz von 134,27 Mio. Euro (plus 7,3 Prozent gegenüber Vorjahr) hat die Pilz GmbH & Co. KG, Ostfildern das Geschäftsjahr 2006 abgeschlossen. Die positive Geschäftsentwicklung zeige sich nach Angaben des Unternehmens auch an der geplanten Erweiterung des Hauptsitzes in Ostfildern.” Den vollständigen Beitrag finden Sie hier.

Am 18. Mai 2007 meldet der Packreport, dass Jones Packaging PharmaPact beitritt. “Die Jones Packaging Inc., London, Kanada, ist neues assoziiertes Mitglied von PharmaPact. PharmaPact ist ein internationaler Zusammenschluss der Pharmaverpackungsspezialisten Edelmann, M.Y. Healthcare, Großbritannien, und LGR Emballages S.A., Frankreich. Damit ist jetzt ein Partner aus Nordamerika, dem Heimatmarkt vieler international agierender Pharmaunternehmen, mit im Boot.” Den gesamten Artikel finden Sie hier.

www.neue-verpackung.de veröffentlicht am 16. Mai 2007: “Die Schütz GmbH & Co. KGaA aus Selters setzt ihren Expansionskurs auf internationaler Ebene fort. Der IBC-Weltmarktführer kooperiert ab sofort mit der südafrikanischen Paradigm Container Management CC., dem größten Rekonditionierungsunternehmen des Landes für IBC und Kunststofffässer. Im Rahmen eines Lizenzvertrages…” Den kompletten Artikel finden Sie hier.

Heben, Sichern, Fördern und Verpacken - Evers veranstaltet die erste Aktiv Messe

Unter diesem Motto veranstaltet die Evers GmbH aus Oberhausen vom 10. bis 12. Mai 2007 ihre erste große Hausmesse. Auf 8.000 qm Ausstellungsfläche präsentieren über 50 Aussteller ihre neuesten Produkte rund um die Themen Heben, Sichern, Fördern und Verpacken einem großen Fachpublikum.

Zu den Ausstellern gehören führende Hersteller-Partner der Evers GmbH wie 3M Deutschland, ErgoPack, Hüdig + Rocholz, JUNG Hebe- und Transporttechnik, Monta Klebebandwerk, Nordpack, Nefab Packaging, Nordic S.A., Pfaff-silberblau Hebezeugfabrik, RUD-Ketten, Signode System, Soco System A/S, SpanSet, SpanSet secutex, der japanische Spezialist für Umreifungsmaschinen StraPack, GKS Stahl- und Maschinenbau (Axzion-Traversen) sowie weitere Spezialisten aus dem In- und Ausland.

Die Bezeichnung TEAM für _T_reffpunkt-_E_vers-_A_ktiv-_M_esse ist Name und Motto zugleich. Der Begriff symbolisiert die Evers-Arbeitsweise als auch die Gemeinschaftsaktion mit den Evers-Lieferanten. Bei der Aktiv-Messe geht es geht darum, Produkte nicht nur auszustellen, sondern vielmehr aktiv zu präsentieren nach dem Grundsatz “Wir machen Know-how sichtbar.”

News aus der Verpackungsbranche I

Am 30. April 2007 meldet der Packreport, dass Verpackungen aus Papier und Karton die Nummer 1: “Die Nachfrage nach Karton als Verpackungsmaterial steigt seit Jahren kontinuierlich an. Laut einer Statistik des Dachverbandes der Kartonhersteller CEPI Cartonboard (Confederation of European Paper Industries) wuchs der Absatz in Deutschland 2006 um knapp fünf Prozent auf 1,3 Millionen Tonnen Karton. Insgesamt verzeichnete Westeuropa ein Absatzplus von 2,4 Prozent auf knapp fünf Millionen Tonnen, wobei Deutschland nach wie vor wachstumsstärkster Kartonnachfrager in Europa ist…” den gesamten Artikel finden sie hier.

www.verpackungsrundschau.de veröffentlicht am 30.04.07 folgende Nachricht: “Mit einem Umsatzplus von 78,1 Mio. Euro auf 293,2 Mio. Euro im ersten Quartal 2007 (im Vergleich zum Vorjahreszeitraum) ist der Klöckner-Konzern erfolgreich ins Jahr gestartet…” den vollständigen Beitrag finden Sie hier.

www.neue-verpackung.de schreibt am 27.04.07: “Stora Enso und Xerox führen ein gemeinsam entwickeltes Kartonsortiment für den Digitaldruck ein, das für die hypermoderne Digitaldruckmaschine Xerox iGen3 konzipiert ist. Das von Stora Enso produzierte Sortiment umfasst die Kartonsorten Ensocoat, Ensogloss und Tambrite, die von Xerox getestet und für die Verwendung in der iGen3 zugelassen wurden. Die neuen Produkte ermöglichen die Verwendung des Digitaldruckverfahrens für eine Reihe von neuen grafischen Anwendungen und Verpackungslösungen…” den kompletten Artikel finden Sie hier.