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Archiv für 'Allgemein' Kategorie

Sonderschau Logistik und RFID-Seminar erweitern das Rahmenprogramm

Anlässlich der Veranstaltung finden informative Vorträge und Seminare statt, welche in Zusammenarbeit mit der Logistik-Initiative Hamburg und dem BFSV (Institut für Beratung, Forschung, Systemplanung, Verpackungsentwicklung und -prüfung) durchgeführt werden.

Am ersten Veranstaltungstag sprechen von 11:00 Uhr bis 16:00 Uhr verschiedene Redner auf der Infobühne learnshop zum Thema Prüfverfahren, Anforderungen an Verpackungsmaterialien sowie deren Einsatzmöglichkeiten. Am zweiten Veranstaltungstag findet von 10:30 Uhr bis 16:30 Uhr im Congress Center Hamburg (CCH) das Seminar „RFID – eine Zukunftstechnologie für den Mittelstand“ statt – unterstützt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. In kompakten Kurzvorträgen informieren Branchenkenner zum Beispiel über RFID in der Lebensmittelindustrie und in der Logistik. Herr Claus Garbisch von DHL Logistics GmbH spricht über RFID in der praktischen Anwendung. Zum Thema RFID-Softwareintegration informiert Herr Holger Klug von ORACLE Deutschland GmbH.

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Neues Mitglied mit innovativer Verpackungsidee

Seit Oktober 2007 darf sich die Ball Packaging Europe GmbH zu den Mitgliedern des Deutschen Verpackungsinstituts zählen. Mit Standorten in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Polen, Großbritannien und Serbien gehört Ball Packing zu Europas größten Getränkedosenherstellern. Das Unternehmen entwickelt Dosen für fast jede durstlöschende Flüssigkeit. Von Bier bis zu Joghurtdrinks ist alles dabei.

thermochrom.jpgIhre neueste Produktentwicklung ist eine aktive Dose, die auf die Bedürfnisse des Konsumenten reagiert. Durch temperatursensitive Farben wird der Verbraucher über die Kälte oder Wärme der Dose informiert. Diese werden durch chemische Prozesse in Gang gesetzt. Durch das Aktivieren eines elektrischen Bauelements ist die Dose sogar in der Lage mit dem Konsumenten zu kommunizieren- über Sprache oder Musik.

Momentan arbeitet Ball Packaging an der Veränderung des Energiehaushaltes in der Dose. Mit dieser Technologie wäre es möglich, die Dose nach Belieben zu kühlen oder zu erwärmen. Bedeutend ist auch das Ziel der Firma, den Einsatz von natürlichen Ressourcen wenn möglich auf ein Minimum zu reduzieren. Das neue Mitglied scheint beim Deutschen Verpackungsinstitut auf jeden Fall richtig zu sein; innovativ, global und umweltinteressiert.

Was, schon dunkel?

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Na, das ging ja fix. Hier in Stuttgart sausen schon die Staubsauger “schlürfend” durch die Halle. Und auch Aussteller (und Blogger) haben mittlerweile Appetit. Also noch in aller Ruhe das Abschlussgespräch mit Messe-Chef Gunnar Küchler führen (folgt dann gleich) - und später völlig relaxt, etwas Leckeres essen gehen.

Morgen früh um 9 geht es hier dann auch weiter. Und es gäbe sicherlich noch viele Aussteller mit interessanten Produkten und Teufelsmaschinen, die wir begutachten würden. Wir fliegen aber heute abend erstmal im “Tiefflug” über Bayern zurück nach Sachsen - und freuen uns auf jeden Fall auf die Verpackung Süd im nächsten Jahr!

Kein kalter Kaffee: Warnverschluss für Heißgetränke

deckeltrafo1.jpgDass selbst solch grundsolide Verpackungsartikel wie Verschlusskappen oder Deckel für Getränkebecher noch lange nicht ausgereizt sind beweist das australische Unternehmen Smart Lid Systems. Die “Smart Lids” (schlauen Deckel) ändern je nach Wärmegrad des Getränkes ihre Farbe. Der Effekt beruht auf einem Produktionsprozess, der den Deckel durch lebensmittelechte Additive auf Hitze reagieren lässt.

Im Ruhezustand, das heißt bei normalen Umgebungstemperaturen, besitzt der Deckel ein kaffeebraune Farbe. Erhöht sich die Temperatur, beispielsweise durch Befüllen des Bechers mit kochendem Kaffee, wechselt der Deckel seine Farbe in ein warnendes Rot. Beim Abkühlen geht der Deckel wieder in den Normalzustand zurück. Was sich jetzt vielleicht etwas nach Unsinn à la Flip-Flop-Lackierung für Matchboxautos anhört, besitzt durchaus seine Praxisrelevanz. Zum einen erfährt der Konsument durch ein klares visuelles Zeichen den Zustand seines Produktes. Damit wird sichergestellt, dass der Inhalt auch wirklich die gewünschte Temperatur hat.

Zudem geht von dem roten Deckel ein deutliches Warnsignal aus, das vor verbrühten Fingern und Zungen retten kann. Die Rückfärbung lässt den Verbraucher ebenfalls wissen, dass sich sein Getränk nun etwas abgekühlt hat und er es trinken sollte, bevor es völlig erkaltet ist. Ein Kontrollrand gibt darüber hinaus Aufschluss, ob der Becher überhaupt richtig verschlossen wurde. Zum anderen wird duch den Chamäleoneffekt der Deckel an sich zu einem interessanten Werbemedium. Logos, Brandings oder Bilder erscheinen und verschwinden - je nach Hitzegrad.

Die schlauen Deckel sind momentan nur Down Under im Einsatz, ein weltweiter Export sei aber in Planung. Für die Idee erhielt Smart Lid Systems vergangenes Jahr den “DuPont Award for Packaging” in Silber und gehört zu den diesjährigen Finalisten des “Next Big Thing Award“.

Region Stuttgart mit neuem Kompetenzzentrum

Am 31. August 2007 berichtete der Packreport:

“Im Herbst dieses Jahres wird in der Region Stuttgart ein Kompetenzzentrum Verpackungs- und Automatisierungstechnik gegründet: Die in dieser Region zahlreich vorhandenen Akteure der Verpackungstechnik, besonders der Verpackungsmaschinentechnik und der für Verpackungsmaschinen relevanten Automatisierungstechik, werden zu einem moderierten Netzwerk zusammengeführt. Das Ziel: Die allein kaum mehr zu bewältigenden Herausforderungen sollen zukünftig in gemeinsamer Partnerschaft angegangen werden.
(…)
Wichtigstes Ziel des neuen Kompetenzzentrums, das in das schon bestehende www.rekiz.de integriert wird: Synergien zwischen den zahlreichen technischen Disziplinen rechtzeitig erkennen und ausschöpfen. Auch neueste wissenschafliche Erkenntnisse aus den unterschiedlichen Forschungsbereichen sollen praxisgerecht aufgearbeitet und umsetzungsfähige Anwendungsmöglichkeiten aufgezeigt werden. Weitere Aufgaben liegen darin, dem Fachkräftemangel zu begegnen, für mehr Praxisorientierung in der Aus- und Weiterbildung zu sorgen sowie eine Plattform zu schaffen, auf der Kapazitätsprobleme gemeinschaftlich gelöst und neue Trends diskutiert werden können.”, den kompletten Artikel finden Sie hier.

Mit Stärke verpacken

Biologisch abbaubare Kunststoff erhalten sehr großen Zuspruch im Verpackungsbereich. Etabliert haben sich die “neuen” Kunststoffe beispielsweise in der Fertigung von Tragetaschen und Tüten, diese sind zugleich als Sammelbeutel für kompostierbare Abfälle verwendbar. Auch Bio-Obst- und Gemüseverpackungen werden gut angenommen, da die Produkte länger frisch bleiben, die Reste und Verpackung gemeinsam entsorgt werden können und verdorbene Lebensmittel im Handel nicht mehr getrennt werden müssen. Verkaufsverpackungen für den Non-Food Bereich wie z.B. für Putz- und Reinigungsmittel und Kosmetika sind dagegen eher unbeutend.

Die wichtigsten Werkstoffe zur Herstellung von Bioverpackungen sind Stärke, Polymilchsäure (PLA), Polyhydroxyfettsäuren (PHB, PHV) und Celluslose. Diese biologisch abbaubaren Kunststoffe tragen aktiv zum Umweltschutz bei: Fossile Ressourcen werden durch die Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen geschont und die Kohlenstoffdioxid (Co2) Emmision wird vermindert. Die Energie- und Co2-Emissions-Einsparung liegt hierbei bei 20-80 Prozent im Vergleich zu herkömmlichen Kunststoffen. Biokunststoffe sind innovativ und haben gute Materialeigentschaften. Sie sind antistatisch, gut bedruckbar, kompostierbar und biologisch abbaubar, haben eine hohe Fettdichte und eine hohe Wasserdampfdurchlässigkeit.

Bioverpackungen sind allerdings nicht als Ersatz für herkömmliche Werkstoffe zu sehen, sondern vielmehr als Ergänzung. Mit steigender Nachfrage seitens Industrie und Handels ist davon auszugehen, dass biologisch abbaubare Kunststoffe bis 2020 ihren Marktanteil auf circa zehn Prozent des Kunststoff-Einwegmarktes erweitern zu können. Die Wettbewerbsfähigkeit wird durch noch fehlende Größenvorteile der Massenproduktion und durch relativ hohe Entwicklungskosten eingeschränkt.

Verpackungen - Kuriositäten und kreative Innovationen

Verpackungen begegnen uns überall. Lebensmittel, Kosmetika und andere Gebrauchsgegenstände - verpackt ist heute eigentlich alles. Manchmal allerdings taucht die Frage auf: Was ist eigentlich die Verpackung und was ist das Produkt?

Das war sogar die Frage in einem komplizierten Rechtsstreit. Das Oberlandesgericht Köln musste sich mit der Frage beschäftigen, was genau eigentlich einen Lolly ausmacht. Verklagt wurde die Duales System Deutschland GmbH (DSD), die Betreiberin des verbreitetsten deutschen Mülltrennungssystems. Grundlage des Verfahrens war die Frage, was an den vertriebenen Lollys alles Verpackung ist. Fest stand nur, dass die Plastikfolie, die den oberen Teil, sozusagen den Kopf des Lollys umhüllt, Verpackung ist.

Aber was ist mit den Lollystielen? Gehören die zum Produkt oder sind auch die Stiele Verpackung? Das Gericht stellte fest: “Die verkaufte Ware kann nicht zugleich Verpackung sein”. Die Begründung dazu: “Nach Auffassung des Senats ist der Lollystiel integrativer Bestandteil des Produkts Lutscher (auch Lolly genannt). Als solcher kann er begriffsnotwendig nicht zugleich Verpackungsbestandteil sein. Die Ware Lutscher zeichnet sich nach natürlichem Verständnis und allgemeinem Sprachgebrauch gerade dadurch aus, dass der zu verzehrende bzw. zu lutschende oder schleckende Karamellteil auf einem Stiel aufgebracht ist. Der Stiel ist wesenstypisches Merkmal des Lutschers. Ohne einen solchen Stiel würde es sich nicht mehr um einen traditionellen Lutscher, sondern vielmehr um ein gewöhnliches Bonbon handeln.”

Doch auch wenn sich Verpackung und Produkt auf den ersten Blick unterscheiden lassen, ist die Umhüllung oft mehr als nur Müll. Jedes Jahr vergibt das Deutsche Verpackungsinstitut e. V. (dvi) den deutschen Verpackungspreis - dieses Jahr bereits zum 30. Mal. Dabei werden kreative und innovative Verpackungen, Verpackungsmaterialien, -grafiken, - ausstattungen und -veredlungen aus dem In- und Ausland prämiert. Der deutsche Verpackungspreis wird jährlich in fünf verschiedenen Kategorien verliehen: Verkaufsverpackungen, Transportverpackungen, Display- und Promotionverpackungen, Design, Ausstattung und Veredlung sowie Prototypen werden prämiert. 2006 erreichte der Deutsche Verpackungspreis mit 330 Bewerbungen einen neuen Teilnahmerekord. Ob die Meggle Buttertube, das After Eight Sticks Runddisplay oder die Verpackungslinie Nivea Beauté - die Preisträger im vergangenen Jahr bestachen durch neue, kreative Ideen und Innovationen.

Die Verpackungsbranche entwickelt sich stetig weiter. Immer neue Ideen werden umgesetzt - der neuste Trend heißt RFID - das steht kurz für Radio Frequency Identification. Im Deutschen heißt das die Identifizierung über Radiowellen. RFID ist ein Verfahren zur automatischen Identifizierung von Gegenständen - und damit in der Logistik und auch Lagerung einsetzbar. Neben der berührungslosen Identifizierung und der Lokalisierung von Gegenständen steht RFID auch für die automatische Erfassung und Speicherung von Daten. Den einfachen Strichcode zur Kennzeichnung von Waren haben RFID-Etiketten bisher jedoch nicht abgelöst. “Für geringwertige Wirtschaftsgüter sind sie zu teuer”, sagt Alfred Ebberg, Professor für Hochfrequenztechnik an der FH Westküste in Heide.

Abhilfe könnte es bald geben - durch intelligente Verpackungen. Diese tragen RFID bereits in sich. Für die Übertragung der Daten zum Beispiel wird eine Antenne benötigt, die bislang separat hergestellt, gemeinsam mit Chip und Leitungen auf ein Etikett gebracht und so auf die Ware geklebt wird. Doch warum nicht nutzen, was ohnehin vorhanden ist? Ob Joghurtbecher oder Getränkekarton - zahlreiche der handelsüblichen Verpackungen enthalten Metallschichten, die sich prinzipiell als Antenne eignen, erläutert Ebberg. Gelingt es, den Chip damit zu kombinieren, ließe sich die Hälfte der Kosten eines Etiketts einsparen.

Erster Tag der Verpackung Ost geht zu Ende

Langsam packen die ersten Aussteller zusammen und die Besucher machen sich auf den Heimweg. Der erste von zwei Messetagen neigt sich dem Ende entgegen.

Doch morgen warten wieder interessante Stände, Vorträge und Seminare auf die Besucher - und die Aussteller haben nochmals die Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen und zu pflegen.

Von Beruf Verpackungstechniker - wie die Branche ihren Nachwuchs ausbildet

Die Qual der Wahl: Ausbildung oder Studium, Verpackungsmittelmechaniker oder Verpackungstechniker - es gibt mehrere Wege in diesen “packenden” Beruf.

Eine dreijährige Ausbildung macht der angehende Verpackungsmittelmechaniker in einem Verpackungsbetrieb und besucht zusätzlich die Berufsschule. Die aktuellen Zahlen belegen den Erfolg der Ausbildung: Über 400 junge Menschen begannen ihre Lehre zum Verpackungsmittelmechaniker. Und: Die Übernahmequote nach der Ausbildung liegt bei fast 100 Prozent. Mehr als 1200 Ausbildungsverträge für Verpackungsmittelmechaniker gab es durchschnittlich in den vergangenen Jahren - viel mehr verglichen mit “nur” knapp über 600 Ausbildungsverträgen zehn Jahre früher. Weiter lesen…

Verpackung 2.0 - Wohin gehen die aktuellen Trends?

Moderne Verpackungen wachsen sprichwörtlich auf dem Acker. Egal ob Tragetasche, Pralinenschachtel, Wasserflasche oder Obst- und Gemüseverpackung. Kompostierbare Verpackungen entlasten die Umwelt und verringern die Abhängigkeit von fossilen Rohstoffen. Die Verpackungen sind ökologisch sinnvoll und kostengünstig zu recyceln.

Weitere Trends in der Verpackungsindustrie sind Effekte auf der Verpackung, wie zum Beispiel Hologramme oder duftende Etiketten sowie moderne Verfahren wie das “Easy Opening”. Als innovativ gelten in der Branche auch intelligente Verpackung mit RFID-Technik oder Zeit-Temperatur-Indikatoren und “aktive” Verpackungen mit Wasserdampfabsorber und antimikrobiellen Beschichtungen.

Wenn es um das Verpackungsdesign geht, belegt eine Studie einer Hamburger Designagentur, dass geradeeinmal vier Informationen durch den Verbraucher durchschnittlich aufgenommen werden können. Die meisten von dem Unternehmen getesteten Produkte lagen allerdings weit über dem Durchschnitt. Fazit: Der Verbraucher ist also schlichtweg mit zu vielen Informationen überfordert. Die Agentur empfiehlt daher eine klare strategische Informationshierachie. Im Fokus der Gestaltung sollte auf den Kategorien Marke, Bezeichnung und Hauptnutzen liegen.

Das Thema Verpackung ist in aller Munde

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Die Blogosphäre wäre nicht komplett, wenn nicht auch andere Blogs sich mit dem Thema Verpackung beschäftigen würden. Die Mitarbeiter der C. B. Hoffmann GmbH schreiben beispielsweise im “Pack-Blog” über ihren Arbeitsalltag. Sie schreiben über “Neues, Wichtiges und Unwichtiges, Kurioses, Interessantes und Persönliches aus der Firmengruppe”.

Auch im FRoSTA-Blog setzen sich die Mitarbeiter zum Beispiel intensiv mit dem Thema auseinander, wie eine Verpackung entsteht oder der neuen TK-Verpackung. Selbst wenn nicht immer alle Kunden von der Ummantelung der Tiefkühlkost begeistert sind, bloggt FRoSTA fleißig weiter.

Desweiteren berichten der Insider-Wine-Blogg und der Best-Practice-Business-Blog über innovative Verpackungen.

Aussteller-Blog eröffnet

Ab sofort können hier alle Informationen über die Aussteller der VERPACKUNGSMESSE nachgelesen werden. Die Aussteller haben dadurch die Möglichkeit sich und ihre Produkte individuell vorzustellen.

Für den Besucher ergibt sich somit die Möglichkeit schon im Vorfeld der Messe über alle Aussteller zu informieren.

Onlineregistrierung zur Verpackungsmesse

Registrieren Sie sich kostenlos vorab online. Für die VERPACKUNG Ost können Sie sich hier und für die VERPACKUNG West hier online registrieren. Am Eingang erhalten Sie dann Ihre persönliche Eintrittskarte und den kostenlosen Messeführer. Bei einem Messerundgang können Sie eine kostenlose Tasse Kaffee oder Tee an der Kaffeebar genießen. Mit wenig Aufwand und in kurzer Zeit können Sie sich über neue Verpackungslösungen und Anwendungen informieren.

Das Messegelände Dresden - Elbflorenz im Focus der Satelliten

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Ausstellerliste Verpackung Ost

Hier ein kurzer Auszug aus der Ausstellerliste zur VERPACKUNG Ost:

ABG PACKMAT AG
ALEITHE HAFTETIKETTEN GMBH
ALLEN CODIERGERÄTE
ARTHUR GRAF KARTONAGEN
AUDION ELEKTRO GMBH
BILA A/S - /PALOMAT
BRANGS & HEINRICH GMBH
BRANGS & HEINRICH INDUSTRIAL PACKAGING
BRETSCHNEIDER VERPACKUNGEN GMBH
BRÜNINGHAUS VERPACKUNGSSYSTEME GMBH & CO. KG
BURGOPAK GERMANY
CAB PRODUKTTECHNIK GMBH & CO. KG
CLEVER ETIKETTEN GMBH
Komplette Ausstellerliste